Veranstaltungen Rückblick
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Radausfahrt zur Schaumbergalm
Unsere August-Radtour führte uns auf die Schaumbergalm. In der Nacht hatte es noch geregnet, doch pünktlich zum Start kam die Sonne hervor.
Sieben übermotivierte Radfahrer trafen sich um 8.00 Uhr am Hackschnitzelparkplatz in Aschach und radelten über den Steyrtalradweg nach Grünburg und weiter nach Molln. Gegen 9.30 Uhr, etwa auf halber Strecke, trafen wir am Schobersteinparkplatz auf die Genussradler. Sie hatten dem Wetter – oder vielleicht auch ihrer Kondition – nicht ganz getraut und waren deshalb mit dem Auto bis dorthin gefahren.
Nun machte sich die inzwischen 18-köpfige Gruppe durch die Breitenau auf den Weg zum Jagahäusl. Dort begann der schweißtreibende Anstieg zur Schaumbergalm. Gegen 11.30 Uhr kamen wir an und genossen unsere Mittagspause bei Suppen, Jausenbroten und köstlichen Mehlspeisen. Wir wurden rasch und freundlich bewirtet und konnten uns um 13.00 Uhr gut ausgerastet auf den Rückweg machen.
Der Wind war uns gnädig und schob uns bis nach Grünburg, wo wir noch im Café Ute einkehrten. Ein Donnerschlag ließ uns schließlich rasch aufbrechen. Glücklicherweise kamen alle trocken zu Hause an.
Je nach Variante betrug die Streckenlänge etwa 45 Kilometer mit rund 700 Höhenmetern beziehungsweise 95 Kilometer mit rund 1.300 Höhenmetern. -
Viertagesausflug in den Bayerischen Wald
1 Tag Anreise – Weltenburg – Schifffahrt nach Kelheim – Zwiesel:
Abfahrt: 7:00 Uhr vom Nahwärmeparkplatz in Aschach.
Fahrt über Wels – Passau – Deggendorf – Weltenburg – Mittagessen – anschl. Schifffahrt durch den Donaudurchbruch nach Kelheim.
Das Naturschutzgebiet „Weltenburger Enge“, das bereits 1840 von König Ludwig I. unter Schutz gestellt wurde, ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. Sein Herzstück ist der Donaudurchbruch. Die Donau bahnt sich hier auf rund 5 Kilometern ihren Weg durch bis zu 70 Meter hohe Kalkfelsen.
Weiter wieder mit unserem Bus in unser gebuchtes Hotel Bavaria in Zwiesel in Lindenweg 9, 94227 Zwiesel mit Abendessen, Nächtigung und Frühstück (ANF).
2. Tag: Cham – Chodenfest in Domažlice:
Nach dem Frühstück fahren wir über Cham in der Oberpfalz (Aufenthalt) nach Domažlice zum berühmten „Chodenfest“.
Domažlice ist eine Stadt im „Chodenland“ in Tschechien mit etwa 11.000 Einwohnern. Das Chodenland (Chodsko) ist eine historische Volks- und Kulturlandschaft im Südwesten Böhmens rund um die Stadt Domažlice (Taus), nahe der bayerischen Grenze. Es ist bekannt für seine lebendige Volkskultur und die bis heute gepflegten Traditionen. Hierher kommen zum Laurentiusfest (15. August) jedes Jahr Ensembles um deren regionalen Bräuche, Trachten, Tänze und volkstümliche Dudelsack-Musik, die hier noch lebendig sind, vorzustellen. Dazu gehört auch der traditionelle böhmische Jahrmarkt in der Altstadt und die Chodenland-Golatschen.
Am späten Nachmittag Rückreise in unser gebuchtes Hotel nach Zwiesel (ANF).
3. Tag: Glasparadies Joska und Großer Arber
Nach dem Frühstück Fahrt nach Bodenmais mit Führung im Glasparadies Joska
Am Nachmittag Auffahrt mit der Gondel auf den Großen Arber. Beim Aufenthalt genießen wir den Ausblick über den ältesten Nationalpark Deutschlands, den Nationalpark Bayerischer Wald. Der Große Arber ist mit seinen 1.456 Metern der "König des Bayerischen Waldes".
Rückreise in unser Hotel (ANF).
4. Tag: Museumsdorf Tittling – Passau – Heimreise
Nach dem Frühstück Fahrt nach Tittling mit einer Führung im Museumsdorf.
Das Freilichtmuseum bei Tittling am Dreiburgensee im Bayerischen Wald umfasst auf 25 ha über 150 Gebäude aus der Zeit von 1580 bis 1850 und eine volkskundliche Sammlung mit 60.000 Objekten. Es zählt somit zu den größten Freilichtmuseen in Europa.
Heimfahrt über Passau (Mittagessen und Aufenthalt) – Aschach.
Preis: 585 € pro Person mit Anzahlung von 250 € bis 31. Juli, Einbettzimmerzuschlag: 60 €Leistungen:
- Busfahrt inkl. aller Mauten u. Parkgebühren
- 3-mal Halbpension im Hotel Hotel Bavaria in Zwiesel
- Donauschifffahrt
- Seilbahn-Berg- und Talfahrt Großer Arber
- Führung Museumsdorf Tittling
Reisepass oder Personalausweis mitnehmen!
Änderungen vorbehalten!
Programm als pdf zum Herunterladen -
Sommerwanderung: Gleinkersee – Roßleithen – Pießling Ursprung
Während zu Hause erneut eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen herrschte, versprach die Wettervorhersage für die Region rund um Roßleithen angenehm moderate Bedingungen.
Um 8:00 Uhr traf sich unsere Wandergruppe am Aschacher Nahwärmeparkplatz. Die Anfahrt führte uns durch das Steyrtal und über die Pyhrnpass-Straße direkt zum Parkplatz am Gleinkersee. Schon bei der Ankunft fiel auf, wie viel grüner die Landschaft hier im Vergleich zu unserer Heimat war – offensichtlich hatte es hier in letzter Zeit öfter geregnet.
Besonders erfreulich war die starke Beteiligung: Insgesamt 28 Wanderinnen und Wanderer, darunter auch ein Enkelkind, hatten sich für den Ausflug begeistert.Auf dem Sensenthemenweg nach Roßleithen
Vom Parkplatz aus folgten wir dem Wanderweg Nr. 15, dem sogenannten Sensenthemenweg. Wegen des nächtlichen Regens vor Ort präsentierte sich der Weg vor allem an den wurzeligen Passagen stellenweise recht rutschig. Der Hinweg im Wald war dennoch angenehm kühl und ließ sich gemütlich begehen. Die Route führte uns von rund 800 Metern Seehöhe sanft hinab ins Ortszentrum von Roßleithen auf etwa 680 Meter. Da sich die Gruppe auf dem Weg etwas auseinandergezogen hatte, legten wir im Ort eine kurze Pause ein, um zusammenzuwarten.Industriegeschichte im Nebelschleier
Gemeinsam ging es weiter vorbei an den historischen Herrenhäusern des Sensenwerks Schröckenfux. Der Traditionsbetrieb besteht an diesem Standort bereits seit dem Jahr 1500 und zählt heute zu den letzten aktiven Sensenwerken Österreichs. Ein beeindruckendes Zeugnis der Industriegeschichte ist auch die markante Druckrohrleitung entlang der Pießling, die seit 1909 die Turbinen des Werks speist.
Am sogenannten „Waldhammer“ – einer historischen Fluderanlage mit Hammerwerk auf dem Firmengelände – erwartete uns eine besonders mystische Kulisse: Dichter Bodennebel schwebte über dem Pießlingbach und hüllte die Szenerie in einen sanften Schleier. Diese märchenhafte Atmosphäre verlieh dem Ort einen ganz besonderen Zauber. Die riesige Weltrekord-Sense, die über dem ausgestellten Schwanzhammer thront, war trotzdem nicht zu übersehen. Die kleine Knochenmühle (der „Boastampf“) und die etwas abseits stehende alte Bauernmühle („Stummer Mühle“) fielen dagegen etwas weniger ins Auge.Das Naturjuwel Pießling-Ursprung
Das letzte Stück des Hinweges führte uns zur beeindruckenden Karstquelle des Pießling-Ursprungs. Nach der Behebung von Steinschlagschäden ist das letzte Stück mit der neuen Aussichtsplattform erst seit 2021 wieder für Besucher freigegeben. Der Blick auf den tiefen, türkisfarbenen Siphon der Quelle war großartig. Der Quelltopf liegt auf 710 Metern Seehöhe am Nordfuß des Toten Gebirges und wird von einem weit verzweigten, unterirdischen Höhlensystem gespeist. Beim Höhleneingang fällt der Blick auf den 32 Meter tiefen Quelltopf, hinter dem sich das System unter Wasser fortsetzt. Höhlentaucher haben die überfluteten Gänge mittlerweile bis in eine Tiefe von rund 80 Metern erforscht.Rückweg mit Panoramablick am Güterweg Hammerschmied
Nach dem beeindruckenden Naturschauspiel ging es kurz am Hinweg zurück und dann über einen Steg über die Pießling. Ein kurzer, aber knackiger Waldweg führte uns steil hinauf zum Güterweg Hammerschmied. Über offene Wiesenflächen wanderten wir unterhalb des Präwaldberges an mehreren Bauernhöfen vorbei. Beim Blick zurück eröffnete sich ein fantastisches Panorama auf das Tote Gebirge mit dem Großen und Kleinen Priel. In Richtung des Gleinkersees zeigten sich zudem der Seespitz sowie der Große und Kleine Pyhrgas. Auf den offenen Flächen des Güterwegs spürte man die Sonne nun deutlich intensiver, auch wenn die Temperaturen insgesamt moderat blieben. Beim ehemaligen Gasthaus Tommerl erblickten wir schließlich zum ersten Mal den Gleinkersee.Mittagseinkehr und sommerlicher Ausklang am See
Gegen 11:30 Uhr erreichten wir den direkt am See gelegenen Gasthof Seebauer zur wohlverdienten Mittagseinkehr. Da an diesem Tag hier angenehm wenig los war, gab es bei der Selbstbedienung kaum Wartezeiten und wir wurden alle rasch mit ausgezeichnetem Essen versorgt. Im schattigen Gastgarten unter großen Bäumen konnten wir wunderbar entspannen und das Beisammensein genießen.
Die obligatorische Seeumrundung teilte die Gruppe auf: Einige marschierten noch vor dem Mittagessen los, die anderen nutzten den frühen Nachmittag für den Spaziergang. Der klassische Postkartenblick vom Südufer über den Gleinkersee zum Gasthof Seebauer bis hin zum aufragenden Sengsengebirge im Hintergrund faszinierte wie eh und je. Nach der Seerunde belohnten wir uns mit Kaffee, Eis oder einem Stück des selten angebotenen Kriecherlkuchens. Bei einer Wassertemperatur von stolzen 25 °C wagten sich einige von uns auch mehr oder weniger tief in den erfrischenden See.
Als wir schließlich die Heimreise antraten, empfing uns zu Hause wieder die drückende Hitze mit über 30 °C. Da wurde uns erst recht bewusst, wie gut gewählt und erfrischend unsere wunderschöne Roßleithen-Runde an diesem Sommertag war. -
Kegeln
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Achtung: Dieser Kegeltermin wurde seitens des Gasthauses abgesagt
Wegen eines Grillabends ist das Gasthaus am Nachmittag geschlossen
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Radausfahrt in das Mendlingtal
Abfahrt vom Aschacher Nahwärmeparkplatz war um 8:00 Uhr. Unsere Juli-Radtour führte uns ins wunderschöne Mendlingtal. Die Räder wurden bis Weyer mit dem Auto transportiert, von dort starteten wir unsere Tour.
Die Strecke führte uns über den Saurüssel nach Hollenstein, weiter vorbei am Flussbad Hollenstein nach Göstling und schließlich nach Lassing, wo das Mendlingtal beginnt. Beim Hammerherrenhaus legten wir unsere wohlverdiente Mittagseinkehr ein.
Gestärkt ging es anschließend weiter, vorbei an Rothschilds „Badewanne“ und etlichen alten Schmieden, zurück über Hollenstein nach Weyer. Aufgrund der großen Hitze gönnten wir uns zum Abschluss im Café Hohlrieder noch ein erfrischendes Eis, bevor wir die Heimreise antraten.
Insgesamt bewältigten wir 72 Kilometer und rund 860 Höhenmeter. -
Ausflug nach Mattsee im Salzburger Land mit Seenland-Schifffahrt und Porsche Erlebniswelt
Ursprünglich war für diesen Tag eine Fahrt nach Eging am See zur Pullman City mit der „American History Show“ vorgesehen. Da nun diese Show zum Ausflugstermin nicht mehr im Programm war, entschieden wir uns kurzfristig gemeinsam mit dem Busunternehmen für den Mattsee-Ausflug.
Das Wetter war anfangs noch durchwachsen, entwickelte sich aber besser als erwartet: Zunächst blieb es wolkig und kühl, später kam die Sonne heraus und es wurde angenehm warm. Die Abfahrt vom Nahwärmeparkplatz mit unseren 29 Ausflüglern erfolgte pünktlich um 7:30 Uhr. Über Sattledt, die A1, Eugendorf, Seekirchen und Obertrum erreichten wir nach etwa zwei Stunden Mattsee.
Dort konnte man entweder die Pfarrkirche St. Michael besichtigen oder gleich eine Konditorei aufsuchen. Die Kirche ist ein historisch bedeutender frühgotischer Bau mit barocker Ausstattung, deren Westturm erst im 18. Jahrhundert errichtet wurde und heute mit seinen 60 m als der „Goliath des Mattiggaues“ bekannt ist.
Um 10:30 Uhr startete am Mattsee die Seenlandschifffahrt. Mit dem Schiff „Seenland“ unternahmen wir eine gemütliche Rundfahrt, die durch den niedrigen Wasserstand zwar nicht über den Obertrumer See führte, aber dennoch für eine angenehme und unterhaltsame Fahrt sorgte. Der Bootsführer hatte neben Informationen auch einige Schmähs auf Lager, und Gusti durfte sogar kurz das Steuer übernehmen.
Nach der Rückkehr ging es direkt zum Mittagessen in den Stiftskeller. Dort war ein geschützter Gastgartenplatz reserviert. Leider gab es zum Kaffee keine Mehlspeisen mehr, weil diese vorbestellt hätten werden müssen. Danach blieb noch etwas Zeit, bevor wir das fahr(T)raum-Museum besuchten.
Das 2013 eröffnete fahr(T)raum ist eine Erlebniswelt rund um Ferdinand Porsche und die Geschichte der Mobilität. Unser Führer erklärte mit viel Begeisterung die Entwicklung des Automobilbaus und die ausgestellten Fahrzeuge. Besonders eindrucksvoll waren auch die Traktorsammlung und die historischen Flugzeuge.
Vor der Heimfahrt blieb noch etwas Freizeit am Marktplatz, ehe wir kurz nach 17:00 Uhr die Rückreise antraten. Gegen 19:00 Uhr kamen wir wieder am Ortsplatz an. Ein Teil der Ausflügler ließ den Tag anschließend noch gemütlich beim Kirchenwirt ausklingen.
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Kegeln
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Juliwanderung in Molln: Rinnende Mauer – Steyrschlucht - Flötzersteig
Die Juliwanderung führte uns diesmal nach Molln zur eindrucksvollen Kombination aus Rinnende Mauer, Steyrschlucht und Flötzersteig. Sie bot für alle etwas – von gemütlichen, nahezu ebenen Waldwegen bis hin zu anspruchsvolleren Steigen.
Die Abfahrt mit Fahrgemeinschaften vom Aschacher Nahwärmeparkplatz erfolgte wie öfters im Sommer um 8:00 Uhr. Treffpunkt für den Wanderstart war der Wanderparkplatz Gradau in Molln, von der Haunoldmühle kommend nach der Firma Bernegger.
Die Wetterprognose für den Wandertag war zunächst wenig vielversprechend. Nach den heißesten Junitagen der Messgeschichte war eine Regenfront mit Gewittern und anschließender Kaltfront durchgezogen. Umso erfreulicher war es, dass pünktlich zum Wandertag die Niederschläge aus der Prognose verschwanden und sich ein überraschend schöner sowie angenehm temperierter Wandertag entwickelte. Bei etwa 17 Grad am Morgen und zunehmend sonnigen Abschnitten herrschten ideale Bedingungen.
Wie mit dem „Wirt im Dorf“ vereinbart, hatten wir bereits am Wanderstart die Speisenauswahl für die Mittagseinkehr getroffen.
Zunächst wanderte unsere 24 Personen große Gruppe vom Parkplatz auf einer Forststraße in den Wald in Richtung Steyrfluss. Dort führte der Weg in einem Bogen vorerst zu einem besonderen Ziel, dem sogenannten „Waldgeist“ – einer in eine lebende Linde geschnitzten Figur, die jedoch keinen Geist, sondern einen Köhler darstellt.
Anschließend ging es entlang des Schacherwegs, der in diesem Abschnitt als Schotterweg ausgeführt ist, vorbei am Gelände der Firma Bernegger. Hier konnte der Wanderführer interessante Informationen zum geplanten Pumpspeicherprojekt vermitteln. Am Nordende der Bernegger-Kiesgrube führte der Weg wieder in den Wald.Vor dem Abstieg zur Rinnenden Mauer wurde zusammengewartet. Der Großteil der Gruppe entschied sich für den Abstecher am Steig hinunter zum Naturjuwel „Rinnende Mauer“. Die Rinnende Mauer beeindruckte mit ihren Traufquellen, die auf einer Länge von etwa 50 Metern auch kräftig sprudelten. Die dort hochalpine Pflanzenwelt sowie der feine Sprühregen hinterließen bleibenden Eindruck – Letzterer sorgte bei einigen auch für eine weitere Abkühlung.
Die Teilnehmer, die nicht zur Rinnenden Mauer abstiegen, gingen an der Schluchtoberkante weiter, während die übrigen ihnen nach ihrer Rückkehr folgten. Bald erreichten wir eine ehemalige Materialseilbahnstation, über die früher Milch und Rahm nach Leonstein sowie Waren in die Gegenrichtung transportiert wurden. Der weitere Weg entlang der Oberkante bot mehrere schöne Aussichtspunkte in die Steyrschlucht, und Bankerl luden zum Verweilen ein.
In weiterer Folge teilte sich die Gruppe. Die Teilnehmer der Kurzroute blieben auf dem Weg entlang der Oberkante und erreichten den Aussichtspunkt auf die Mündung der Krummen Steyrling in den Steyrfluss. Der Großteil folgte dann von dort den Wegweiser Richtung „Parkplatz Gradau“ und versäumte dadurch den reizvollen, ursprünglich geplanten Rückweg entlang der Schluchtoberkante der Krummen Steyrling.
Die Gruppe der anspruchsvolleren „Schluchtroute“ bog hingegen Richtung Zinkensteg ab. Hinweistafeln machten deutlich, dass es sich bei den folgenden Abschnitten um alpine Steige handelt, die Trittsicherheit erfordern. Bereits der Abstieg zeigte die Anforderungen dieses Weges. Unten angekommen wurden wir jedoch durch einen eindrucksvollen Schluchtweg entlang des Steyrflusses belohnt, der teilweise unter überhängenden Konglomeratwänden verlief.
Über den im Jahr 2020 erneuerten Zinkensteg gelangten wir auf das linke Ufer der Krummen Steyrling. Nach einer kurzen Rast bei der Einmündung führte der Weg weiter in den Flötzersteig. Dieser erwies sich rasch als anspruchsvoll, aber zugleich landschaftlich äußerst reizvoll. Der wildromantische Verlauf entlang der Krummen Steyrling beeindruckte alle Teilnehmer. Im Flussbett liegende Bäume unterstrichen den ursprünglichen Charakter dieses Nationalpark-Weges.
Historisch erinnert der Flötzersteig an die bis 1949 betriebene Holztrift in Molln. Im Wasser sind noch heute massive Holzbalken und Verankerungen der ehemaligen Klausen erkennbar, mit deren Hilfe das Holz aufgestaut und anschließend flussabwärts geschwemmt wurde.
Vorbei an den Klausenresten, an einer inzwischen etwas zugewachsenen Aussichtsplattform sowie an der Abzweigung zum Maultrommel-Hersteller Wimmer führte der Weg weiter Richtung Parkplatz Gradau. Am Ende der Schlucht passierten wir die Kläranlage Molln, die ihre vollbiologisch gereinigten Abwässer in die Krumme Steyrling einleitet.
Nach der Überquerung der Brücke über die Krumme Steyrling, vorbei am E-Werk II der Firma Piesslinger und einem kurzen Abschnitt entlang der L1327 erreichten wir schließlich wieder einen Wanderweg, der uns zurück zum Parkplatz führte, den wir kurz vor 12 Uhr erreichten.Anschließend fuhren auch die Letzten zur Mittagseinkehr zum „Wirt im Dorf“, wo bereits alles bestens vorbereitet war – ein überdachter und windgeschützter Gastgarten stand für uns bereit. Dank der Vorbestellung wurde das Essen rasch serviert, und bei Kaffee und Kuchen ließen wir diesen abwechslungsreichen und gelungenen Wandertag gemütlich ausklingen.
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Volkstanzen
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Landeswandertag in Inzersdorf (KI) ist abgesagt!
Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen, die für das kommende Wochenende extreme Hitze vorhersagen, hat sich der OÖ Seniorenbundes nach sorgfältiger Abwägung der Fakten dazu entschlossen, den für Samstag, 27. Juni, geplanten Jubiläums-Landeswandertag in Inzersdorf im Kremstal abzusagen.
Der Jubiläums-Landeswandertag findet im Rahmen des Almwandertags am 26. September auf der Wurzeralm statt.
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Radausfahrt nach Molln: Maultrommel- und Trailingrunde
Die Juni-Radtour führte uns mit 6 hitzeresistenten Teilnehmern am Steyrtalradweg nach Molln. Unsere Tour hieß Maultrommelrunde und führte uns um den Annasberg und in weiterer Folge um den Trailing. Die hochsommerlichen Temperaturen waren erträglich, weil wir großteils im Schatten des Waldes fuhren. Mittags kehrten wir beim Dorfwirt ein, wo wir das Essen im luftigen Gastgarten genossen. Gut erholt machten wir uns auf den Rückweg und kehrten kurz bei den Grubers auf Kaffee und Cremrollen ein. Jetzt war auch der letzte Anstieg kein Problem mehr. Diese Tour hatte 67 km bei 1030 Hm.
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Kegeln
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Volkstanzen
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Juniwanderung am Tempetal-Rundweg in Kremsmünster
Seniorenbund-Juniwanderung am Tempetal-Rundwanderweg in Kremsmünster
Die Abfahrt vom Aschacher Nahwärmeparkplatz erfolgte diesmal bereits um 8:00 Uhr. Bei typischer „Schafskälte“ starteten wir kurz nach 8:30 Uhr mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Stiftsparkplatz in unsere Wanderung.
Der Weg führte zunächst durch das beeindruckende Benediktinerstift Kremsmünster, gegründet im Jahr 777. Vorbei an Gymnasium, Stiftsgärtnerei und Sternwarte gelangten wir zum Ausgang bei der Dendlleiten. Vorm Marktplatz ging es weiter über die Kremsbrücke in Richtung Bahnhof. Nach der Unterführung der Pyhrnbahn und vorbei am Schloss Kremsegg führte uns die Route auf schönen Wald- und Wiesenwegen ins idyllische Tempetal.
Dort wanderten wir vorbei am Rupertibrunnen, der Tempetalhöhle sowie einem kleinen Wasserfall. Nach einer kurzen Rast brachte uns ein Abzweiger hinauf zu einer Anhöhe, von der sich ein herrlicher Blick bis ins Sengsengebirge bot. Die wechselhafte Wolkenstimmung sorgte dabei für besonders eindrucksvolle Ausblicke.
Über den Güterweg Schürzendorf erreichten wir schließlich den Gusterberg, mit knapp unter 500 Metern der höchste Punkt von Kremsmünster. Beim Panoramaplatz „Baum mitten in der Welt“ genossen wir trotz lebhaften Windes den Rundblick über die Kalkalpen. Einst stand hier eine Linde, die diesen besonderen Ort markierte. Heute erinnert ein 1994 errichtetes Kunstobjekt – ein Aussichtsturm mit Plattform und Antenne – an diese historische Bedeutung.Anschließend ging es talwärts in Richtung Teufelshöhle. Nach der Abzweigung dahin versperrte jedoch ein umgestürzter Baum den Weg, sodass nur wenige die Höhle erreichten. Drei mutige Damen wagten sich bis dorthin vor – und kehrten glücklicherweise auch wieder wohlbehalten zurück; der „Teufel“ zeigte sich gnädig.
Weiter führte der Weg bergab. Nach dem Wald öffnete sich der Blick zur Firma Greiner AG. Beim „Adamsmair“ bot sich eine schöne Aussicht auf das Stift Kremsmünster und die Filialkirche Kirchberg. Nach der Querung der Schlierbacher Straße gelangten wir über die 2022 eröffnete Greinerbrücke sicher über die Gleise der Pyhrnbahn.
Entlang des Kremsflusses ging es schließlich zurück in Richtung Ortszentrum. Dort überraschte uns das Wetter doch noch mit etwas Regen. Gegen 12 Uhr trafen wir rechtzeitig zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Ausklang in der Stiftsschank ein, wo sich noch zwei weitere Teilnehmer anschlossen.Einige nutzten anschließend noch die Gelegenheit für einen Besuch der Stiftsgärtnerei, mussten diesen jedoch aufgrund eines aufziehenden Gewitters vorzeitig beenden. Die geplante Kirchenführung konnte leider wegen Bauarbeiten nicht stattfinden.
Die rund 9,7 Kilometer lange Wanderung mit etwa 190 Höhenmetern bot eine abwechslungsreiche Mischung aus Natur, schönen Ausblicken und interessanten Stationen – besonders im Tempetal.
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Kegeln
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Volkstanzen
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Kegeln
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Radausfahrt: Pechgraben
Unsere Maiausfahrt startete um 9 Uhr am Aschacher Nahwärmeparkplatz und führte uns mit 16 Personen von Aschach auf dem Ennstalradweg nach Großraming, dann weiter in den Pechgraben mit einem kurzen Abstecher zum Buchdenkmal. Anschließend waren wir beim Forellenwirt Mittagessen. Nun hatten wir genug Kraft, um auf die Schöfftaler Höhe zu gelangen. Ein kurzer Regenspritzer begleitete uns dabei. Hurtig ging es hinunter in die Laussa und gleich wieder hinauf Richtung Wolfsgruber Au. Weiter über Sonnberg, Oberdambach hinunter nach Dambach. Übers Bogimmerl auf der Höllstraße zurück nach Aschach.
Bei 74 km überwanden wir 1500 Hm.