Veranstaltungen Rückblick
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Volkstanzen
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Kulturroas in Gaflenz als Bezirksveranstaltung "70 Jahre SB-OÖ"
Der Seniorenbund Oberösterreich feiert heuer sein 70-jähriges Bestehen. Dieses besondere Jubiläum wurde im Rahmen der Kulturroas in Gaflenz auf passende und heitere Weise gefeiert.
Nach den Begrüßungsworten von Bezirksobmann Johann Singer, der Gaflenzer Ortsobfrau Christine Mitterer und der Bezirkskulturreferentin Mag. Katharina Ulbrich sowie den Festansprachen von Bürgermeister Ing. Andreas Kaltenbrunner, SB-Landesobmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Landtagsabgeordneter Regina Abspalter erwartete die Besucherinnen und Besucher eine unterhaltsame musikalische Reise durch den Bezirk.Mitwirkende:
- Laussinger Bläserquartett
- Alphorngruppe Gaflenz
- 6-Ex-Heiligstoana
- Volkstanzgruppe Aschach
- Gedichte von Gusti Baumgartner, vorgetragen von Agnes Fuchshuber
- Flötengruppe Kleinraming
- Frauendreigesang Waldneukirchen
- Humorist Josef Ackerl aus Bad Hall
Zu Mittag wurden wir im Gasthaus Stubauer bestens und rasch bewirtet. Außerdem konnten wir die köstlichen Mehlspeisen und den Kaffee der Gaflenzer Seniorinnen genießen. Auch die handwerkliche Ausstellung mit vielen gelungenen und interessanten Ideen war einen Besuch wert.
Eine musikalische Nachmittagsrunde der Mitwirkenden rundete die Veranstaltung ab und machte sie zu einem großen Erfolg.
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Ausflug nach Heiligenkreuz und Mayerling
Bei kühler Polarluft warteten um 7.00 Uhr bereits 32 Seniorinnen und Senioren auf den Bus. Schließlich ging es schon um 7.15 Uhr los, obwohl die Abfahrtszeit für den Busfahrer erst mit 7.30 Uhr vorgesehen gewesen wäre.
Mit dem Wetter hatten wir großes Glück, denn wir erwischten den einzigen regenfreien Tag der Woche. Die Eisheiligen waren zwar pünktlich eingetroffen, doch für unseren Ausflug meinte es der Himmel gut mit uns.
Die Fahrt führte über Steyr, Haag sowie über die Autobahnen A1 und A23 nach Heiligenkreuz, wo wir um 9.45 Uhr ankamen. Die gewonnene Zeit bis zur Führung konnten wir frei nützen, etwa für einen Spaziergang entlang des Kreuzweges in Richtung Bergl.Zur Führung im STIFT HEILIGENKREUZ trafen wir uns dann pünktlich um 10.30 Uhr bei der Dreifaltigkeitssäule im Stiftshof. Das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald bei Baden wurde 1133 gegründet und zählt zu den ältesten Zisterzienserklöstern Österreichs; zugleich gilt es als eines der schönsten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Klöster des Landes.
Bei der humorvollen Führung mit Bruder Antonius bekamen wir nicht nur die beeindruckenden Bauwerke zu sehen, sondern auch einen lebendigen Eindruck vom klösterlichen Alltag. Heiligenkreuz ist kein Museum, sondern ein bis heute bewohntes und gelebtes Kloster.
Von der schlichten romanischen Klosterkirche mit dem berühmten Chorgestühl gelangten wir in die barocke Sakristei aus dem 17. Jahrhundert, die mit hochwertigen Fresken und kunstvoll verzierten Intarsienschränken ausgestattet ist. Danach besichtigten wir die Fraterie, den mittelalterlichen Arbeitsraum der Brüder aus dem Jahr 1240, der bis heute weitgehend original erhalten ist und zu den schönsten romanischen Räumen überhaupt gezählt wird.
Der quadratische Kreuzgang bildet das Zentrum der Klosteranlage, da er alle wichtigen Räume miteinander verbindet. Ein Teil davon wird Lesegang genannt, weil sich dort die Mönche jeden Abend vor der Komplet, dem letzten Gebet des Tages, zu einer Lesung aus der Regel des heiligen Benedikt versammeln.
Besonders eindrucksvoll war auch die Totenkapelle, die 1713 im barocken Stil ausgestaltet wurde. Mit ihren tanzenden Skeletten als Kandelabern wirkt sie auf den ersten Blick ungewöhnlich, verweist aber zugleich auf die christliche Hoffnung auf Auferstehung; verstorbene Mönche werden hier bis zum Begräbnis aufgebahrt.
Im Kapitelsaal findet heute unter anderem die Feier der Einkleidung statt, also die Aufnahme neuer Mönche in das Kloster. Zugleich ist dieser Raum die Grablege bedeutender Förderer des Stiftes, insbesondere der Babenberger; hier befindet sich auch das Hochgrab Friedrichs II. des Streitbaren, des letzten Babenbergers, der Österreich regierte.
Ein weiterer bemerkenswerter Ort war das gotische Brunnenhaus, das 1295 fertiggestellt wurde. Im Mittelalter war es die einzige Wasserquelle der Klosteranlage und wird bis heute von einer eigenen Brunnenstube gespeist.Nach der Führung um 11.45 Uhr gingen wir zum Mittagessen in den Stiftskeller, wo wir à la carte bestellen konnten. In zwei gemütlichen Räumen genossen wir das gute Essen und eine erholsame Mittagspause.
Um 13.30 Uhr fuhren wir in das nur etwa vier Kilometer entfernte Mayerling weiter. Dort erwartete uns eine Führung an einem Ort, an dem österreichische Geschichte und persönliches Schicksal auf besondere Weise miteinander verbunden sind.
Das heutige KARMELKLOSTER MAYERLING war ursprünglich das Jagdschloss von Kronprinz Rudolf, dem Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth. Am 30. Jänner 1889 ereignete sich dort die sogenannte Mayerling-Tragödie, bei der Rudolf und seine Geliebte Mary Vetsera mutmaßlich durch einen erweiterten Suizid ums Leben kamen. Später wurde der Ort in ein Karmelitinnenkloster umgewandelt. Die Kirche wurde an der Stelle errichtet, an der sich einst Rudolfs Schlafzimmer befand, und der Altar steht genau dort, wo früher das Bett gestanden hatte, in dem die beiden starben.
Bei der Führung besichtigten wir den historischen Teepavillon, die Kirche, die Elisabethkapelle sowie Ausstellungsräume mit Dokumenten, Bildern und Erinnerungsstücken zur Tragödie. Das moderne Besucherzentrum und die Schauräume machen die historischen Hintergründe anschaulich und zeigen, wie sehr dieses Ereignis die österreichische Geschichte und das öffentliche Interesse bis heute geprägt hat.
Heute wird Mayerling von den Unbeschuhten Karmelitinnen betreut und als Ort des Gebets, der Erinnerung und der Begegnung erhalten.Gegen 15.00 Uhr verabschiedeten wir uns von Mayerling und traten die Heimreise an. Den gelungenen Abschluss fand unser Ausflug mit einer Einkehr im Gasthaus Mitterböck in St. Michael am Bruckbach, wo uns neben einer flotten Jause auch eine süße Überraschung erwartete.
Da die Jause bereits bei der Hinfahrt ausgewählt worden war, ging alles sehr rasch. Kaffee und Kuchen wurden anlässlich von Muttertag und Vatertag von der Ortsgruppenkasse spendiert, und auch der Obmann ließ es sich wegen der morgendlichen Ungereimtheit nicht nehmen, eine Runde auszugeben.
Gegen 19.30 Uhr kehrten wir mit vielen schönen Eindrücken wieder nach Aschach zurück. -
Kegeln
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Maiwanderung am Ebenbodenrundweg in Ternberg
Die Natur hätte zwar dringend Regen gebraucht, und auch die Wetterprognose hatte bis zuletzt für uns Wanderer nicht gerade viel Gutes erwarten lassen. Umso erfreulicher war es, dass wir am Wandertag großes Wetterglück hatten: Bei etwas kühleren Temperaturen konnten wir eine wunderschöne Tour unternehmen, nur zeitweise begleitet von einer leicht frischen Brise.
Wie geplant fuhren wir kurz nach 8:30 Uhr vom Aschacher Nahwärmeparkplatz weg. Beim Sternwirt trafen wir auf weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die direkt dorthin gekommen waren. Nachdem wir im Gasthaus auch schon das Mittagessen vorbestellt hatten, konnten wir mit insgesamt 21 Personen die Wanderrunde starten.
Die Langrunde führte uns mit Leo entlang der Beschilderung „Ebenbodenrundweg E85“ zunächst über eine Wiese und durch den Wald zur Kompostieranlage Stubauer an der Bergstraße. Etwas später ging es links hinunter, vorbei am Wasserhochbehälter Ternberg-Nord und weiter über einen Wiesenweg bergab zum Schädlbach, auch Dambach, Fallerbach oder Sieberlbach genannt.
Dort überquerten wir den Bach und folgten seinem schönen Ufer bachabwärts. Wegen der anhaltenden Trockenheit führte das Gewässer allerdings nur wenig Wasser, und bis zur Lahrndorfer Straße war es bereits fast ausgetrocknet. Daher verzichteten wir auf den geplanten Abstecher zum Faller-Wasserfall, an dem man an diesem Tag wohl kaum mehr als ein leises Tröpfeln gesehen hätte.
Stattdessen setzten wir unseren Weg entlang des Rudolfsbahn-Gleises fort, bis zur Siedlung am Erlenweg in Richtung Ternberg. Dort wanderten wir aber nicht auf der Ebenbodenrunde weiter sondern bogen links ab. Bei einem Mahnmal für eine im Jahr 2002 verunglückte Person querten wir die Bahngleise und wanderten hinunter zum Ennsufer, wo wir ein Stück dem Enns-Aktiv-Weg folgten. Auf schmalen, teils leicht ausgesetzten Pfaden ging es unter der Ennsbrücke, auch Marienbrücke genannt, hindurch bis zur Einmündung des Bäckenbachs.
Danach führte unser Weg entlang des Bäckenbaches durch den Bäckengraben bergauf zur Spielhofer-Kapelle.
Vom folgenden Laimergut wanderten wir weiter bergauf in den Ortsteil Schattleiten bis zum Feuerwehrhaus und zur Zeilermayr-Kapelle. Dort wartete für ein paar bereits ein „Rückholtaxi“.
Der Großteil der Gruppe setzte den Weg über den Güterweg Rameis bis zum gleichnamigen Hof fort. Vor allem hier konnten wir die schöne Aussicht Richtung Heimat, zum Aschacher Ortsteil Mitteregg/Haagen, genießen. Anschließend ging es auf einem Feldweg hinunter zum Schattleitenbach, dem wir bachabwärts folgten, bis wir wieder unseren Ausgangspunkt, das Gasthaus Sternwirt, erreichten. Damit war die rund 9 Kilometer lange Runde mit etwa 250 Höhenmetern abgeschlossen.Ein Teil der Gruppe wählte mit Hilda die Kurzroute. Diese führte von der Bergstraße vorbei am Großwegerergut und ein Stück entlang der Grünburger Straße zurück zum Ebenbodenweg, weiter vorbei an der Happy-Horse-Ranch zur Spielhoferkapelle und anschließend wie die Langroute zurück zum Sternwirt.
Zum Mittagessen und zum gemütlichen Ausklang trafen wir uns schließlich alle im Gasthaus Sternwirt. Trotz des regen Gästeandrangs an diesem Tag hat dank der Vorbestellung alles bestens geklappt, und das Essen war wieder ausgezeichnet.
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Volkstanzen
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Kegeln --> neue Beginnzeit!
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Bezirkskegelmeisterschaft
Unsere Kegelgruppe nahm auch heuer wieder an der Bezirkskegelmeisterschaft teil. Trotz großer Motivation war das nötige Quäntchen Glück bei manchen Schüben leider nicht auf unserer Seite, sodass es diesmal „nur“ für den 10. Platz reichte. Umso mehr freuten wir uns über Edi, der mit starken 208 Kegeln den 5. Platz in der Einzelwertung erzielte. Nach dem Wettkampf trösteten wir uns noch beim „Koasa“ in der Saaß.
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Volkstanzen
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Radausfahrt: Bellevue-Strecke im Mostviertel
Abfahrt vom Aschacher Nahwärmeparkplatz war um 8:00 Uhr
Diese Radtour führte uns ins wunderschön hügelige Mostviertel. Wir fuhren mit den Autos zum Bahnhof Waidhofen und starteten dort unsere Tour. Eine kleine Gruppe von sieben Personen nahm daran teil.
In ständigem Auf und Ab ging es über Ybbsitz nach St. Leonhard am Walde ins Gasthaus Ettl zur Mittagseinkehr. Das Wetter war zwar sonnig, aber sehr frisch.
Nach vorzüglicher Stärkung radelten wir weiter zur Basilika Sonntagberg. Der Kirchenbesuch fiel kurz aus, da gerade die Orgel gestimmt wurde und wir mit einem „Tinnitus“ das Gotteshaus verließen 😉
Die Weiterfahrt führte über Böhlerwerk zurück nach Waidhofen.
Trotz der 1300 Hm und 48 km kamen wir kaum ins Schwitzen. Haube und Handschuhe benötigten wir den ganzen Tag, aber die Aussicht war grandios! -
Operette „Wiener Blut“ (Landesveranstaltung)
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Kegeln
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Volkstanzauftritt im Pflegeheim Steyr-Ennsleite
Die Volkstanzgruppe war vom Alten- und Pflegeheim Steyr-Ennsleite eingeladen, bei deren Veranstaltung „Tanz in den Frühling“ aufzutreten.
Mit der Seniorenanimateurin Alexandra, dem Alleinunterhalter Gerry, unseren drei Spielleuten und sechs Tanzpaaren durften wir den Bewohnern einen schönen Nachmittag bereiten.
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Volkstanzen
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Aprilwanderung in Waldneukirchen und Sierning (Hametwald – Hilbern)
Nachdem uns im Februar die vereisten Waldwege im Hamet einen Strich durch die Wanderpläne gemacht hatten, starteten wir nun im April einen neuen Versuch!
Diesmal führte uns die Strecke zwar nicht mehr aufs Glatteis, doch die Wetterprognose ließ zunächst wieder wenig Gutes erwarten. Am Morgen nieselte es noch leicht, aber während der Wanderung blieben wir trocken und konnten so die frisch gereinigte Waldluft in vollen Zügen genießen.Da diese Wanderung in die Osterferien fiel – es war Gründonnerstag –, durften selbstverständlich auch die Enkelkinder mitkommen. Schließlich tut frische Luft allen gut! 🐣
Abfahrt mit Mitfahrmöglichkeit war um 8:30 Uhr vom Aschacher Nahwärmeparkplatz.
Der Startpunkt unserer Wanderung befand sich am Parkplatz vor dem Traunviertler-Stüberl, der Gaststätte beim Lagerhaus Waldneukirchen.
Trotz des trüben Wetters gab es gleich zu Beginn eine erfreuliche Überraschung: Bereits beim Aufbruch zählten wir 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Damit das Mittagessen reibungslos klappte, wurde die Speisenauswahl schon vor dem Abmarsch getroffen – eine gute Entscheidung, denn bis zur Mittagseinkehr wuchs unsere Gruppe auf stolze 35 Personen an.Die Route führte zunächst in den Hametwald. Auf angenehmen Waldwegen ging es Richtung Norden bis zur Großmengersdorfstraße. Von dort wanderten wir vorbei am ehemaligen Schäfflwirt und über den Bernhaiderweg zum „Bernhaider“, weiter nach Hilbern und Unterhilbern bis zum „Bachner“. Am Bachnerweg gelangten wir wieder zurück zur Großmengersdorfstraße. Nach dem Hödlweg querten wir die Bad-Haller- und Voralpenstraße und erreichten schließlich das Forsthof-Jagdhaus mit der Forsterkapelle. Von dort führten uns die letzten Schritte über eine Schleife zum Hamet-Südrand, wieder zur B122 und zurück zum Traunviertler-Stüberl, wo bereits Tische für unsere Mittagseinkehr reserviert waren. Diese Langroute umfasste knappe 11 überwiegend ebene Kilometer.
Für einen Teil der Gruppe gab es im Hametwald auch eine kürzere Variante. Sie kürzten die nördliche Schleife über die Kompostieranlage Richtung „Hödl“ sowie die südliche Runde beim Forsthof-Jagdhaus ab und kamen so auf etwa 6,6 Kilometer.
Im Traunviertler-Stüberl war es mit unserer großen Gruppe nun recht lebhaft, doch dank der Vorbestellung funktionierte alles bestens. Nach einem gemütlichen Abschluss endete unsere gelungene Wanderung zufrieden und fröhlich.
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Kegeln
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Stammtisch
Für unseren Märzstammtisch konnte Frau Dr. Cornelia Blumenschein als Referentin gewonnen werden. Sie führt in Sierning eine Wahlarztordination für Orthopädie und orthopädische Chirurgie sowie für Allgemeinmedizin und sprach zum Thema „Erkrankungen und Behandlungen des Bewegungsapparates".
Das Wetter war zwar nicht frühlingshaft, für einen gemütlichen Stammtischnachmittag aber durchaus passend. Nach einigen schönen Tagen war eine Kaltfront mit Schnee bis etwa 600 Meter herabgezogen; bei uns regnete es leicht.
Wie immer sorgten fleißige Helferinnen und Helfer schon vor Beginn für die Vorbereitung im Saal. Eine schöne Frühlings-Tischdekoration lud zum Verweilen ein, und in der Küche wurden Kaffee, Mehlspeisen und Getränke rechtzeitig bereitgestellt. Als Frau Dr. Blumenschein kurz vor 14 Uhr eintraf, war alles startklar.
Um 14 Uhr begrüßte unser Obmann Hans Garstenauer die Stammtischgäste und besonders unsere Referentin. Insgesamt waren 58 Personen im Martinshof. Zunächst wurde zu den gespendeten Mehlspeisen Kaffee serviert, sodass der Nachmittag in gemütlicher Runde beginnen konnte.
Anschließend ehrten der Obmann und seine Stellvertreterin Maria Frech die Jubilare des ersten Halbjahres 2026. Hochzeitsjubilare gab es diesmal keine, dafür wurde zwei Seniorinnen zum 90. Geburtstag und einem Senior zum 85. Geburtstag gratuliert.
Danach begann Frau Dr. Blumenschein ihren humorvollen und anschaulichen Vortrag über den Bewegungsapparat. Vor allem Wirbelsäule, Hüfte, Knie und Fußgelenke standen im Mittelpunkt. Mit Bildern, Videos und einer Mitmachübung wurde das Referat aufgelockert. Zum Abschluss gab es noch ein Quiz per Handy und QR-Code, das allen viel Spaß machte.
Die Siegerin erhielt einen schönen Geschenkskorb mit Produkten aus der Sierninger Kerndlgreisslerei, auch die weiteren Plätze wurden belohnt. Dass die Referentin nicht nur kostenlos gekommen war, sondern auch noch die Preise für das Quiz mitgebracht hatte, war etwas ganz Besonderes. Als Anerkennung für den Vortrag wurde ihr zum Schluss ein Kisterl mit Aschacher Produkten überreicht.
In der Küche wurde inzwischen der Leberkäse vorbereitet und nach dem Vortrag rasch serviert. Dazu gab es je nach Wunsch Saft, Almdudler, Bier, Most oder Wein.
Nach dem gemütlichen Ausklang mussten unsere Helferinnen und Helfer gegen 17 Uhr noch alles zusammenräumen und den Saal wieder in Ordnung bringen.
Insgesamt war es mit dem interessanten und humorvollen Vortrag der Orthopädin eine sehr gelungene Nachmittagsveranstaltung. Ein großes Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben!
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